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Ziele der Jugendabteilung-Fußball im Duvenstedter Sportverein von 1969 e.V.

  1. Grundsätzlich soll jedes Kind und jeder Jugendliche die Möglichkeit haben aktives Mitglied der Jugendfußball-Abteilung zu werden. Fußball soll Spaß machen, sportlich fit machen und Mannschaftsgefühl vermitteln. Sowohl schwachen als auch leistungsstarken Kindern soll die Freude an diesem Sport vermittelt werden. Im Fordergrund bleibt der Erhalt einer breiten Basis, um kontinuierlich Jahrgangsmannschaften zu bilden. Sind in einem Jahrgang (G- bis E-Jugend) mehrere Teams vorhanden, werden die entsprechenden Kader grundsätzlich nicht nach Leistungsstärke sondern nach vielschichtigeren Gesichtspunkten besetzt. Dieses erfolgt zwischen Trainern, Eltern und Kindern im gegenseitigen Einvernehmen.

  2. Mittelfristiges Ziel ist es, beim Wechsel der Mannschaften auf das Großfeld (11er-Mannschaften ab der D-Jugend) eine Mehrzügigkeit der Kader aufrecht zu erhalten. Eine Mehrzügigkeit soll in den älteren Jahrgängen Trainern wie Spielern die Möglichkeit geben, eine Leistungsdifferenzierung vorzunehmen.

  3. Langfristig ist das Ziel, einen reibungslosen Übergang der älteren Jugendspieler in den Herren-Bereich zu schaffen. An dieser Stelle bedarf es gemeinsamer Anstrengungen zwischen Jugend- und Erwachsenen-Abteilung.

  4. Der DSV unterstützt ein Betreuungskonzept, das für jede Jugend-Mannschaft einen Trainer, einen Co-Trainer und einen Betreuer ermöglicht. Trainer und Co-Trainer sollten zumindest den Grundlehrgang des HFV absolvieren. Die Teilnahme von Trainern, Co-Trainern und Betreuern an Qualifizierungsmaßnahmen wird vom DSV gefördert und finanziell unterstützt. Darüber hinaus werden finanzielle Anreize geschaffen, die Trainer und Betreuer zur Teilnahme an Lizenz-Lehrgängen motivieren.

  5. Die Arbeit der Jugendabteilung ist für die Fußballkinder und deren Eltern transparent und nachvollziehbar, um eine konstruktive Mitarbeit zu fördern. Eine Einbindung der Eltern bei Vereins- bzw. Großveranstaltungen ist unerlässlich. Außerdem sollten geeignete Väter und Mütter ermutigt und angeleitet werden, selbst Betreuer-, Trainer- oder Schiedsrichter-Ämter zu übernehmen. Auch die heranwachsenden Spielerinnen und Spieler sollten für Trainer- und Schiedsrichtertätigkeiten gewonnen werden. Für diese engagierten Jugendlichen hat der DSV eine besondere Fürsorgepflicht und unterstützt deren Tätigkeit durch geeignete Beratung und Betreuung (z.B. Patenschaften).

  6. Die sportliche Ausstattung der Jugendabteilung muss einen optimalen Trainings- und Spielbetrieb ermöglichen und mit der Entwicklung der Jugendmannschaften Schritt halten. Bei größeren Investitionen (ab 1000 €) sollten Jugendabteilung, DSV-Vorstand und Eltern geeignete Konzepte entwickeln, um eine für den DSV kostenneutrale Finanzierung zu ermöglichen.

  7. Die Trainer, Co-Trainer und Betreuer brauchen einen verlässlichen Vertreter (Jugendleiter) zur Wahrung bzw. Vertretung ihrer Interessen im Verein. Außerdem obliegt dem Jugendleiter die Koordinierung der internen Abteilungsarbeit und die Abstimmung mit dem HFV (Hamburger Fußballverband).

Hamburg, 24. Juni 2007