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Wir freuen uns auf das neue Sportjahr mit Euch und laden Euch herzlich ein, mit uns noch einmal auf die Bilder des Jahres 2022 zu blicken.

Mit dem Fahrrad zum Sport: Der DSV ist Mitglied im TEAM GREEN

Präsi TeamGreen DSV

Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Mobilität sind wichtige Themen für uns alle, und auch wir als Sportverein fühlen uns verpflichtet, im Rahmen unseres Sportbetriebes dazu beizutragen. Was liegt dabei näher, als das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und mit dem Fahrrad zu Training und Spiel zu kommen?

Entsprechend haben wir uns entschlossen, der Einladung des Hamburger Sportbundes zu folgen und einer von 10 Hamburger Sportvereinen im TEAM GREEN zu werden und bei TEAM GREEN – DIE TOUR mitzumachen. Gefördert durch #moinzukunft – Hamburger Klimafonds werden dazu im Frühjahr und Herbst mobile Fahrradwerkstätten angeboten und diverse Aktionen rund ums Rad durchgeführt. Dabei können Vereinsmitglieder ihre Fahrräder warten und kleine Reparaturen durchführen lassen, wobei sie nur für die Ersatzteile zahlen müssen. Und natürlich gibt es Aktionen, die zum gemeinsamen Radfahren animieren.

Das passt bestens zu uns im DSV: So können wir Duvenstedt in Bewegung bringen. Wir bieten dazu Hilfe zur Selbsthilfe, um mit einem funktionstüchtigen und verkehrssicheren Rad „bewegt zum Sport“ zu kommen und bieten Anreize, den „Muttitaxi-Service“ vom Auto aufs Fahrrad zu verlegen.

So planen wir zwei Termine für die mobile Fahrradwerkstatt – einen im Mai an einem unserer Trainingstage am Puckaffer Weg, und einen im September. Es soll eine Duvenstedter Fahrradtour für Kinder geben, und wir planen eine Fahrradwandertour für alle Altersklassen. Und das Wichtigste für uns alle: Wir fahren mit dem Fahrrad zum Sport in Duvenstedt!

Die Wege bei uns im Dorf sind kurz genug, dass wir mit dem Fahrrad zum Sportpatz am Puckaffer Weg und zu den Hallen am Duvenstedter Markt fahren können. So kommen wir schon angewärmt und mit Lungen voller Sauerstoff dort an, schützen die Umwelt, und nebenbei lösen wir auch noch das Problem der häufig knappen Parkplätze. Dazu entstehen im Zuge des laufenden Baus des 2. Kunstrasenplatzes auch zahlreiche weitere Möglichkeiten, Fahrräder anzuschließen – damit gibt es keine Ausreden mehr.